Hay Day Ranch und Camp 2016

Tochter landete (diesmal in Begleitung von ihrem Papa) am 27.7. in Richmond, International Airport. Ein kurzer Weg zum abholen. Da sie jedoch in Begleitung war konnten wir diesen Flug wählen.

Und am nächsten Tag wurde sie gleich zur Hay Day Ranch gefahren und durfte eine erste Runde auf dem Pferd verbringen.

Natürlich wie jedes Mal in Begleitung von Rachel und Kathy und natürlich Susan Hingst als Besitzerin der Ranch. Die Sprache war auch diesmal kein Problem, sobald es um Pferde geht, weiß unser Kind eben doch alles.

Freitag war es dann zu nass und windig, die nächste Reitstunde fand dann am Samstag frühmorgens statt. Das bedeutete für uns um 6:30 Uhr aufstehen, frühstücken, alles fertig vorbereiten, Wasserflaschen einpacken und um 8:30 Uhr Abfahrt zur Ranch.

Danach folgten noch Reiteinheiten vom 1.-3.8.2016.

Am 3.8. war unsere Tochter so müde dass sie beim Friseurtermin eingeschlafen ist. Nein davon werde ich kein Bild online stellen.

Der nächste Reittermin fand vom 15.8.-19.8. morgens von 9 – 11:30 statt.

Das Sommer Camp war gefüllt mit Leben, viele verschiedene Altersklassen. Die meisten Kinder wurden von Erwachsenen begleitet die dann dafür Sorge trugen dass die Kinder richtig gekleidet waren, die Abläufe reibungslos liefen, Wasser nachgefüllt wurde und natürlich die Kinder zur Mitarbeit angeregt wurden. Denn Stallaufgaben gehörten genauso zum Programm wie das Reiten auf Quinn, Dewey und Sam.

Sam ist das neueste Pferdefamilienmitglied und ein sehr liebenswertes Pferd. Maren ist gerne auf ihm geritten. Dewey ist der zweite Favorit. Quinn ist durch seine Rückenbeschwerden und Angstzustände (Verlust Ängste) nicht immer berechenbar. Daher wurde er nur unter größter Aufsicht und auch nicht immer eingesetzt.

Alles in allem hat es uns beiden sehr viel Freude bereitet. Unsere Tochter konnte so viele Dinge alleine bewältigen ohne Sprachschwierigkeiten zu haben, dass es eine Freude war. Zwischendurch wurde sie sogar zur Helferin ernannt, da sie so versiert mit den Pferden war und sie gut im Griff hatte. Pferdesprache ist eben überall auf der Welt die gleiche.

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